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Auch im Innenbereich wurde die neue CI
11. Januar 2010
Überreichung der Urkunde zum "Opel Unfall Profi".
Christoph Kahl (Adam Opel GmbH, rechts im Bild), Detlef Boos (Inhaber & Geschäftsführer von Auto-Boos)
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„Opel besinnt sich seiner Stärken und bringt ein Cabrio mit bemerkenswerter Größe, frischer Technik und einem überraschenden Selbstbewusstsein auf den Markt.“ Diesen Eindruck hinterließ der neue Opel Cascada bei den Testern von „autoBILD“ (Ausgabe 11/2013). Mit diesem Auto würde Opel zeigen, was technisch künftig von ihm zu erwarten ist.
Opel ist wieder da, heiße es derzeit im Hause des Herstellers, und der Beweis dafür sei das Cabriolet Cascada. Mit einer Länge von 4,70 Metern konkurriere der Viersitzer mit Mercedes E-Klasse Cabrio und den offenen Versionen von Audi A5 und BMW 3er. Der optische Auftritt sei entsprechend selbstbewußt, und das stehe dem Opel ausgezeichnet.
Einen Kritikpunkt hätten die Ingenieure endlich wahrgenommen. „Lange fehlten neue Motoren und Getriebe, um den Anschluss an Ford und Volkswagen nicht vollends zu verlieren. Und so ist der Cascada der erste Opel, der einen Ableger aus einer komplett neu konstruierten Motorenfamilie unter der Haube hat", betont das Magazin. Der 1,6-Liter-Turbo mit 170 PS mache auf dem Papier schon neugierig. Er verbrauche im Mix gerade mal 6,3 Liter pro 100 Kilometer, sogar weniger als der ebenfalls angebotene alte 1,4-Liter-Benziner mit 120 PS. „Der neue Motor überzeugt nicht nur in der Theorie. Schon knapp über der Leerlaufdrehzahl nimmt er sauber Gas an, dreht ohne Turboloch leichtfüßig hoch. Eine Leistungscharakteristik, die einem Diesel nicht unähnlich ist“, heißt es in dem Bericht.
Dieser elastische und laufruhige Motor passe prima zu einem Cabrio wie dem Cascada. Es sei komfortabel abgestimmt, schlucke kleine Stöße ebenso gekonnt wie lange Wellen, ohne schaukelig zu wirken. „Sicher eines der besten Mittelklasse-Fahrwerke“, meint „autoBILD“. Auch die sportliche Gangart beherrsche es. Dass die geballte Technik nicht die Welt kosten muss, habe bei Opel Tradition. Der Cascada starte bei rund 26.000 Euro. Das sei sicher nicht zu viel für dieses gelungene Cabrio. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Mai 2013)
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,2 - 6,3, Diesel: 6,2 - 5,2
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 168 - 153, Diesel: 163 - 138

„Ist das jetzt ein Kompaktwagen oder ein Mittelklassemodell?“ Diese Frage stellte sich der Nachrichtendienst „Spiegel online“ (Ausgabe 12. März 2013) bei der Vorstellung des Opel Cascada. Denn das Cabrio erinnere aus jeder Perspektive ein wenig an den Astra, von dem der Viersitzer die Technik übernimmt. „Doch mit seinen stattlichen 4,70 Metern und vor allem dem schlanken Heck könnte er auch in einer höheren Klasse spielen“, heißt es in dem Bericht.
Viel Lob fand das Platzangebot, dass das neue Cabrio biete. Auch hinten sitze man bequem, das gelte sogar für Menschen mit mehr als 1,80 Meter Körpergröße – vor allem bei offener Haube könne man locker einsteigen. Die Wartezeit von etwa 20 Sekunden lohne sich also. So lange dauert es, bis sich das dick gefütterte Dach bündig über den Kofferraum gelegt hat.
„Der Cascada ist nicht nur groß, sondern mit einem Gewicht von 1,7 Tonnen auch schwer geworden. Wer mit dem Cabrio ordentlichen Fahrspaß erleben will, muss deshalb einen der stärkeren Motoren aus der Antriebspalette wählen. Wir waren in der Variante mit 1,6-Liter Direkteinspritzer unterwegs, der mit dem Debüt im Cascada eine neue Familie von Opel-Benzinmotoren begründet. Trotz seines vergleichsweise geringen Hubraums hat er einen guten Klang und steht mit 170 PS auch ganz gut im Futter“, so der Eindruck von „Spiegel online".
Ein Mittelklasseauto zum Preis eines Kompaktklassemodells - diese Botschaft wolle Opel mit dem Cascada vermitteln. Denn mit einem Grundpreis von knapp 26.000 Euro für das Basismodell mit 120 PS lege er nur knapp über einem vergleichbar motorisierten Golf Cabrio, der aber fast einen halben Meter kürzer sei. Gegenüber ähnlich dimensionierten Cabrios wie dem Audi A5 oder dem 3er BMW sei der Cascada mehr als 10.000 Euro günstiger. Die Kunden hätten die Wahl zwischen drei Benzin- und zwei Dieselmotoren mit 1,4 bis 2,0 Litern Hubraum und 120 bis 195 PS. Der schnellste Cascada erreicht so bis zu 230 km/h, der sparsamste ist mit 5,2 Litern zufrieden, so der Bericht.
Ganz besonders lobt „Spiegel online“ die Liebe zum Detail, mit der dieser Opel gebaut sei. „Er glänzt zum Beispiel durch nobles Interieur, vornehme Chromleisten und eine bündige Verdeck-Klappe ohne viele Fugen, in der fast nahtlos die Heckscheibe eingefasst ist. Dazu gibt es eine Lenkradheizung und UV-reflektierende Lederpolster im Angebot. Sogar die Gurte werden automatisch angereicht. Wenn Opel jetzt auch noch Extras wie einen Nackenföhn und irgendwann vielleicht auch einen Sechszylinder anbietet, wäre der Cascada nicht nur nach dem Zollstock in der Mittelklasse angekommen.“ (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2013)
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,2 - 6,3, Diesel: 6,2 - 5,2
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 168 - 153, Diesel: 163 - 138

„Die Strategie von Opel, aus der Astra-Technik ein erstwagen-taugliches Mittelklasse-Cabrio zu machen, könnte aufgehen. Denn egal, ob mit Stoff- oder Blechdach: Als Kompakter wäre der Cascada nur einer unter vielen. Wem die offenen Varianten von VW Golf oder Peugeot 308 zu klein sind, der bekommt jedoch nirgends so viel Cabrio fürs Geld wie beim Cascada.“ So lautet die Einschätzung der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 5/2013) bei der Vorstellung des neuen Opel.
Opel zeige beim Cascada Größe. Selbst den Audi A5 überrage der Cascada um sieben Zentimeter und biete wie der Audi einen für Cabrio-Verhältnisse geradezu üppigen Gepäckraum (380 Liter), der sich durch Umlegen der Rückbank erweitern lasse. Beim Opel geschehe dies bequem per Knopfdruck vom Kofferraum aus. Selbst bei geöffnetem Verdeck würden zwei Getränkekisten in den Kofferraum passen. Bei gesenkt stehender Rückenlehne reiche die Beinfreiheit in Reihe zwei für Erwachsene aus.
„Wie beim A5 stammt die Verdeck-Konstruktion, die sich in 17 Sekunden in ihren Kasten verzieht, vom Dachspezialisten Magna. Mit faltenfreiem Sitz und bündig in den Stoff eingelassener Glasheckscheibe wirkt die Stoffmütze nicht nur hochwertig, sie sorgt auch geschlossen für eine elegante Silhouette. Anders als bei den meisten Cabrios mit Klapp-Hardtop lässt sich der Mechanismus während der Fahrt bis 50 km/h betätigen. Dank aufwendiger Dämmung verspricht Opel dennoch den Geräuschkomfort von Blechdach-Varianten“, betont das Magazin.
Mit 1701 Kilo Gewicht sei schon das Basismodell nicht gerade leicht geraten, die stärkeren Versionen würden sogar bei über 1,8 Tonnen Leergewicht liegen. Immerhin solle ein aufwendiges Fahrwerk mit breiter Spur und Hiperstrut-Federbeinen vom Astra GTC dafür sorgen, dass die Zusatzpfunde nicht auf die Agilität schlagen. Auch die Motoren, so „auto, motor und sport“, würden im Wesentlichen aus dem Astra stammen. Allerdings sei der Cascada der erste Opel, der in den Genuss des lang ersehnten 1,6-Liter-Direkteinspritzers mit 170 PS und 260 Nm komme. Viele Kunden werden nach Meinung der Zeitschrift jedoch eine der beiden Diesel-Versionen (165 und 195 PS) wählen, die ebenfalls zum Start Mitte April bei den Händlern stehen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2013)
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,2 - 6,3, Diesel: 6,2 - 5,2
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 168 - 153, Diesel: 163 - 138

"Opel baut nicht nur begehrenswerte, sondern auch vielseitige, praktische und preiswerte, kurz: vernünftige Autos. Das bestätigten jetzt die Leser des Verbrauchermagazins "Guter Rat" und der Zeitschrift "Superillu". Sie kürten den neuen SUV Opel Mokka vor zwölf Konkurrenten in der Kategorie Kombi/Van zum "Auto der Vernunft 2013", so der Opel-Pressedienst. Das sei nach dem Erfolg des Opel Astra Sports Tourer im Vorjahr und dem Sieg des Opel Meriva im Jahr 2011 der dritte Opel Triumph in Folge. Dies, nachdem der Opel Insignia bereits 2009 die Kategorie Limousinen anführte.
Rund 4,8 Millionen Leser der beiden Magazine sowie die Nutzer der jeweiligen Onlineangebote seien zum 13. Mal aufgerufen gewesen, in drei Sparten ihre Favoriten zu wählen. "Auto der Vernunft" sei damit im Bereich Automobil einer der größten Leserpreise in Deutschland.
Auf einer Länge von 4,28 Metern biete der Mokka fünf Personen großzügige Platzverhältnisse und eine erhöhte Sitzposition. Zudem löse er das Versprechen von Opel ein, attraktives Design mit innovativen Technologien und Eigenschaften aus höheren Fahrzeugklassen zu verbinden und damit diese einem größeren Kreis von Kunden zugänglich zu machen. Opel führe mit dem Mokka das Sicherheitslichtsystem AFL+, Ergonomie-Sitze mit dem Gütesiegel der Aktion "Gesunder Rücken e. V." und das integrierte Flex-Fix®Fahrradträger ins SUV-Segment ein. Die zweite Flex-Fix-Generation könne beim Mokka bis zu drei Fahrräder transportieren. Hinzu kämmen, so der Opel-Pressedienst, zahlreiche Technologien, die den Fahrkomfort verbessern und die Sicherheit erhöhen, darunter das elektronische Stabilitätsprogramm ESP®Plus inklusive Berganfahr- und Bergabfahrassistent sowie wie die Opel- Frontkamera der zweiten Generation mit Frontkollisionswarner und weiterentwickeltem Verkehrsschild- und Spurassistent. Darüber hinaus lasse sich der Opel Mokka statt mit Front- auch mit einem adaptiven Allradantrieb (AWD) ausrüsten. (Opel-Pressedienst, Februar 2013)
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 6,3 - 6,5, Diesel: 4,7 - 5,5
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 149 - 153, Diesel: 124 - 144

Auf große Begeisterung stieß der Opel Cascada nach einem ersten Fahrtest bei der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 8/2013). Nach Mokka und Adam scheine Opel mit dem Cabrio wieder ins Schwarze getroffen zu haben. „Ein Cabrio zum Golf-Preis im Mittelklasse-Format mit modernster Technik gibt es bei der Konkurrenz nicht. Das wird bei den Kunden ankommen“, heißt es in dem Bericht.
Schnell zeige sich, dass dieser Opel ein richtig großes Auto geworden ist, der Kompaktklasse entwachsen. Das Design orientiere sich an der aktuellen Linie des Hauses, es stehe dem Cabrio ausgezeichnet. Von der Basis Astra sei nichts mehr zu sehen. Dazu trage vor allem das feine Stoffdach bei. Es ist knapp geschnitten und mit der eingefügten Heckscheibe bündig. Das wirke richtig edel.
Ein ähnliches Bild zeige sich im Innenraum. „Opel hat sich mächtig ins Zeug gelegt, um den Cascada attraktiv zu gestalten. Der Armaturenträger ist mit Leder bezogen, die Sitze mit Nappaleder – beides allerdings gegen Aufpreis. Dazu kommen Oberklasse-Extras wie Sitzlüftung, Lenkradheizung oder elektronische Helfer wie Verkehrszeichenerkennung und Spurwechselassistent“, berichtet „autoBILD“.
Als erster Opel nutze der Cascada den neu entwickelten 1,6-Liter-Turbo. Der Vierzylinder soll, so das Magazin, leiser und geschmeidiger laufen als die bisherigen Aggregate sowie sparsamer sein. Und tatsächlich: Der 170 PS starke Motor war im Test sparsamer als seine Konkurrenten von BMW und VW. Das spreche für den neuen Motor, denn immerhin sei der Cascada mit einem Leergewicht von rund 1700 Kilogramm schwer geworden.
„Unterm Strich zeigt diese erste Begegnung, dass Opel mit dem Cascada das richtige Format gefunden hat. Die Preise bleiben auf dem Boden, Größe und Anmutung haben Mittelklasse-Niveau“, so „autoBILD“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2013)
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,2 - 6,3, Diesel: 6,2 - 5,2
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 168 - 153, Diesel: 163 - 138

„Der Kleine ist groß.“ So titelt die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 3/2013) nach einem Fahrtest mit dem neuen Opel Adam. Er befinde sich in bester Gesellschaft mit Fiat 500 und Mini: Sie sind ebenso 2+2-Sitzer und gehören zur knapp unterhalb der regulären, inzwischen auf vier Meter Länge geeichten Kleinwagenklasse.
Marken-Fremdler könnten ob des ebenso hochwertig wie liebevoll gemachten Adam ins Grübeln kommen. Er sei weder ein Korea-Abklatsch noch ein halbgarer Eintopf aus dem GM-Regal. Der Adam sei ein eigenständiges Modell mit feinem Aroma und ohne miefigen Stallgeruch. „Die Finger tasten über eine weich geschäumte Armaturenbrett-Oberfläche und drehen an soliden Reglern. Das Auge wiederum erfreut sich am fein gemachten Interieur mit Dekorleisten, detailverliebten großen Rundinstrumenten mit rotglühenden Zeigern. Kaum einer verbindet Spaß und Ernst so lässig wie der Adam“, meint „auto, motor und sport“.
Diesen Eindruck setze der Kleinwagen beim Fahren fort. Gebaut werde das Modell auf dem um 20 Zentimeter gekürzten Chassis des Corsa. Dies sei keine schlechte Wahl, denn damit sei der Adam schon mal deutlich erwachsener unterwegs als der Fiat 500 auf seiner Panda-Basis. Vorn gäbe es zwei bequeme und luftig montierte Sitze mit ordentlicher Kontur. Ablagen ständen reichlich zur Verfügung.
Die elektrisch unterstützte Lenkung arbeite angemessen leicht bei ausreichender Rückmeldung. Der 87 PS starke 1,4-Liter-Benziner müsse ohne Direkteinspritzung und Turbolader auskommen, revanchiere sich dank kurzer Übersetzung aber mit ordentlichem Durchzug. „Die Zeiten, in denen Kleinwagen achspolternd durch die Gegend hoppeln, sind vorbei. Dank ordentlicher Dämmung bleiben Windgeräusche weitgehend draußen“, heißt es in dem Bericht. Der Adam absorbiere lange Wellen problemlos und halte auf ungepflegten Nebenstraßen Bodenkontakt. Gut sei es außedem auf dem Fahrdynamik-Parcours für den Adam gelaufen. Dort habe er seine Aufgabe problemlos erledigt. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, März 2013)
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 5,3 - 5,0
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 129 - 118

„Der offene Viersitzer gefällt bei Design, Platzangebot und Karosserie-Variabilität, der neue Direkteinspritzer lässt sich vom üppigen Gewicht nicht unterkriegen, und die Ausstattung lässt zumindest gegen Aufpreis kaum Wünsche offen.“ So lautet die Einschätzung des Nachrichtendienstes „Focus online“ (Ausgabe 13. März 2013) nach einem Fahrtest mit dem neuen Opel Cascada. Opel zeige damit Mut zur Größe und habe ein attraktives Angebot auf die Räder gestellt. Das Cabrio sei ein stattlicher, offener Viersitzer zum fairen Preis.
Mit einer Länge von 4,70 Meter fahre dieser auf den Zentimeter genau in die Längenliga des neuen Mercedes E-Klasse-Cabrios. Ein massives schwarzes Stoffverdeck mit gläserner Heckscheibe sorge für ein gut gedämmtes Dach über dem Kopf. „Für ein paar Euro extra bekommt der Opel-Kunde noch eine zusätzliche Dämmschicht im Verdeck verpasst – ganz wie beim Mercedes SLS AMG. Wer sich während der Fahrt für einen spontanen Stoff-Strip entscheidet, kann diesen bis Tempo 50 und innerhalb von 17 Sekunden durchführen. Ein Knopfdruck reicht aus. Kein Entriegeln, kein Sonstirgendetwas“, heißt es in dem Bericht.
Trotz seiner kleinen optischen Gemeinsamkeiten mit dem Konzernbruder Astra sei dem Cascada dennoch eine deutliche Eigenständigkeit geblieben. Das gelte sowohl für das edel anmutende und auf Wunsch belederte Interieur, als auch für sein äußeres Erscheinungsbild. Für den ungetrübten Cabrio-Genuss würden belüftete und beheizbare Ledersitze, ein beheizbares Lenkrad, eine Standheizung und eine Fußraumbelüftung im Fond bereitstehen.
Serienmäßig an Bord beziehungsweise im Bug befinde sich die ursprünglich nur für die OPC-Modelle entwickelte HiPerStrut-Aufhängung. Sie reduziert spürbar das Antriebszerren bei starker Beschleunigung und sorgt zugleich für eine gesteigerte Straßenhaftung. Ganz neu - nicht nur im Cascada - sei der 1.6 SIDI Turbo-Benziner mit Direkteinspritzung. „170 PS und ein mit Overboost erreichbares maximales Drehmoment von 280 Newtonmetern leitet der Cascada ab 1650 Umdrehungen pro Minute an die Vorderachse weiter. Der Unterschied zum direkten Vorgänger liegt somit bei 50 Newtonmetern und ist deutlich spürbar“, berichtet „Focus online“.
Mit Hilfe einer äußerst sensiblen Start-Stopp-Automatik komme das große Cabrio auf einen Normverbrauch von 6,3 Litern auf 100 Kilometern. Der CO2-Ausstoß liege bei 148 Gramm pro Kilometer. Das Erreichen der Spitzengeschwindigkeit von 222 Kilometern pro Stunde sollte dann jedoch nicht auf der To-Do-Liste des Fahrers stehen – genauso wenig wie der schnellstmögliche Sprint bis Tempo 100 in 9,6 Sekunden. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, März 2013)
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,2 - 6,3, Diesel: 6,2 - 5,2
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 168 - 153, Diesel: 163 - 138

Vier von fünf möglichen Sternen erhielt der Opel Corsa 1.4 Turbo nach einem Fahrtest der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 2/2013). Neben dem guten Raumangebot auf den Vordersitzen, der soliden Verarbeitung gab es Lob für die munteren Fahrleistungen. Der ordentliche Federungskomfort, die präzise Schaltung, die problemlose Bedienung, das sichere Fahrverhalten und die umfangreiche Ausstattung rundeten das gute Ergebnis ab.
Opel habe mit dem Griff ins Motorenregal den Corsa nun um eine Antriebsvariante mit dem 120 PS starken Turbomotor (Kraftstoffverbrauch l/100 km: kombiniert 5,5; CO2-Emission in g/km: 129) erweitert. Seit 2006 sei das Corsa-Modell auf dem Markt, aber immer noch sehr gefragt. Der aktuelle Opel Corsa verteidige in den deutschen Kleinwagen-Charts seit Jahren hartnäckig den zweiten Platz. Da eine komplett neue Motorengeneration klein-volumiger Turbo-Benziner noch auf sich warten lasse, adaptiere Opel den in Astra und Meriva schon länger eingesetzten 1.4 Turbo nun auch für den Corsa.
„120 PS in einem Kleinwagen? Bei einem Leergewicht von 1205 Kilogramm reicht das nicht für sportliche, aber durchaus für muntere Fahrleistungen. Zudem schiebt er im fünften Gang deutlich kräftiger an als der gleich große Sauger mit 100 PS. Von 60 auf 100 km/h beträgt der Unterschied über drei Sekunden“, berichtet das Magazin. Das Plus an Fahrspaß sei nicht allzu kostspielig, denn Steuer und Versicherung seien nicht teurer als beim Sauger. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2013)
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,3 - 5,1, Diesel: 4,6 - 4,0, LPG: 7,1 - 5,6
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 172 - 120, Diesel: 119 - 94 LPG: 132 - 110

Viel Lob erntete der Opel Adam nach einem Fahrtest der Zeitschrift „ADACmotorwelt“ (Ausgabe 17/2012). „Einförmige Massenware ist nicht mehr gefragt. Das eigene Auto soll sich deutlich von anderen Modellen unterscheiden. Diesen Trend greift Opel konsequent auf – und das ziemlich überzeugend.“
Die Zielgruppen des Adams seien junge Singles oder Paare ohne Nachwuchs. Dafür sorgten schon seine Abmessungen: Es gibt ihn nur als Zweitürer, 3,70 Meter kurz. Immerhin sei er damit 15 Zentimeter länger als ein Fiat 500 oder ein VW up. „Unser erster Fahreindruck: Der Adam fühlt sich deutlich erwachsener an als ein Fiat 500 oder ein VW up. Und wirkt durch seine Farbgebung optisch erfrischend. Zwölf Lacke werden für den Adam angeboten, darunter ein leuchtendes Gelb, ein tiefes Rot, ein helles Mintgrün und ein ungewöhnliches Blauviolett. Auf Wunsch lässt sich das mit einem weißen, schwarzen oder schokobraunen Dach und extravaganten Auskleidungen des Innenraums kombinieren“, so der Bericht. Der Adam lasse sich mit vielen kostenpflichtigen Accessoires aufpeppen: LED-Lämpchen im Dachhimmel, farbige Felgen, ausziehbarer Fahrradträger, Soundsystem mit Subwoofer, Lenkradheizung – alles kein Problem.
Mit seinem straffen Fahrwerk umrunde der Wagen auch enge Kurven zielsicher und agil. Zum Einparken lasse sich die Lenkung per Knopfdruck auf extrem leichtgängig schalten. Und gegen Aufpreis sei sogar ein automatischer Einparkassistent erhältlich. Auch bei der Navigation gehe Opel neue Wege. „Da etwa 70 Prozent der Käufer ohnehin ein Smartphone besitzen, bietet Opel kein fest eingebautes Navi an, sondern ein ,Intellilink-System‘. Mit der Navigations-App ,Bring to' spiegelt das Smartphone seine Karten auf den sieben Zoll großen Touchscreen. So kann man auch Musik vom Handy über das Autoradio abspielen“, berichtet die „ADACmotorwelt“. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2013)
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 5,3 - 5,0
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 129 - 118

„Solide, sicher und üppig ausgestattet stellt der neue Opel Mokka eine geräumige, hochwertige Alternative unter den kleinen SUV dar.“ Zu diesem Urteil kommt die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 25/2012) nach einem Fahrtest. Er biete ein gutes Raumangebot, hochwertige Materialien und eine solide Verarbeitung. Neben einem agilen Handling zeige der Wagen auch einen angemessenen Verbrauch. Lob gab es außerdem für die üppige Serienausstattung.
Am Wohlfühlfaktor des stimmig geformten Interieurs gebe es schon mal wenig zu kritisieren. „Fahrer und Beifahrer empfängt der Mokka mit viel Platz rundherum, weichen Kunststoffen, hochwertigen und sorgfältig eingepassten Aluleisten sowie edel eingefassten Armaturen“, lobt die Zeitschrift. Besonders begeistert zeigten sich die Tester von den optionalen Ergonomie-Sitzen mit dem Gütesiegel der Aktion „Gesunder Rücken e.V.“ Mit zahlreichen Verstellmöglichkeiten für Lendenwirbel, Sitzflächenneigung und Beinablage böten sie einen überzeugenden Sitzkomfort für Fahrer und Beifahrer. Zudem habe der Testwagen mit zartroter Ambiente-Beleuchtung betört, die unter den Leisten hervorglimmt und das Wohlgefühl nochmals steigere.
Der 1,4 Turbo sei – wenn auch etwas schwächlich – beim Verbrauch genügsam. Im Testmittel konsumierte er 8,9 Liter pro 100 Kilometer, minimal seien es nur 6,7 Liter gewesen. „Da beim 1,4 4x4 Turbo stets serienmäßig ein 75-Kilo-Allrad-Antrieb für eine verlässliche Traktion sorgt, gehen diese Werte in Ordnung. Das 4x4-Konzept selbst ist altbekannt: Fehlt es an Grip an der Vorderachse, leitet eine elektromagnetische Lamellenkupplung bis zu 50 Prozent der Antriebskräfte an die Hinterachse. Zusätzlich spendiert Opel einen Anfahr- sowie einen auf Knopfdruck aktivierbaren Bergabfahrassistenten", heißt es in dem Bericht.
Pluspunkte verteilte „auto, motor und sport“ für die umfangreiche Serienausstattung: Neben einer Zwei-Zonen-Klimaautomatik, CD-Radio mit praktisch positioniertem USB-Anschluss sowie Parkpiepsern packe Opel sogar das sehr empfehlenswerte adaptive Fahrlicht AFL+ dazu. So würden Bi-Xenonscheinwerfer, die je nach Geschwindigkeit, Kurvengrad, Straßenbelag und Wetter variabel arbeiten, für eine exzellente Fahrbahnausleuchtung sorgen, die selbst nächtlichen Trips durch heftige Regenschauer den Schrecken nehmen. „Ungewöhnlich für diese Klasse: Optional ist zudem ein Bündel an Assistenzsystemen, inklusive Abstands- und Kollisionswarner, erhältlich“, betont das Magazin. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2013)
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 6,3 - 6,5, Diesel: 4,7 - 5,5
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 149 - 153, Diesel: 124 - 144

Sehr positiv beeindruckt zeigte sich die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 24/2012) nach einem Test mit dem neuen Opel Adam. „Der Adam ist ein schickes, kleines Auto, das sich einen großen Namen machen wird“, so das Urteil. Doch der solide und aufwändig gemachte Adam könne mehr als nur schick sein. Dazu koste er ausstattungsbedingt weniger als seine Konkurrenten Fiat 500 und Mini, biete cleveres, günstiges Infotainment und enorme Individualisierungsspielereien.
Opel lasse alles Retro sein – was sich schon durch das Fehlen eines klassischen Vorbilds erkläre. So hätten die Designer ein modernes, eigenständiges Adams-Kostüm geschneidert, das Stilelemente von Astra GTC bis hin zu Insignia dezent zitiere. “Die 3,70 Meter lange Karosserie stülpt sich übrigen über Corsa-Technik. Motoren und Fahrwerk kommen direkt vom größeren Bruder, den Radstand kürzten die Techniker aber um 20 Zentimeter. Ohne Auswirkungen auf das Platzangebot vorn: Fahrer und Beifahrer reisen ungedrängt auf groß geschnittenen, bequemen, langstreckentauglichen Sitzen“, heißt es in dem Bericht. Dahinter bleibe Platz für ein kleines Fondbänkchen und 170 Liter Kofferraum, maximal seien es noch immer 663 Liter.
Der Adam lasse sich für seinen eigenständigen Auftritt tausendfach personalisieren. So gebe es 30.000 Möglichkeiten, das Äußere des Zweitürers zu ändern – durch die Kombination von Farben mit absetzten Dachlackierungen, schattierte Alufelgen-Designs sowie variantenreiche Scheinwerfer- und Lampeneinfassungen, Aufklebern, Grillspangen und vieles mehr. Für drinnen gebe es verschiedene Armaturendekors und Polster sowie einen LED-beleuchteten Dachhimmel. Insgesamt würden die Preise für Extras beim Adam deutlich unter denen der Konkurrenten von Fiat und Mini liegen, berichtet „auto, motor und sport“.
Ein wichtiges Thema sei außerdem das Infotainment. Dazu präsentiere Opel stolz das Intellilink-System, das die wichtigsten Funktionen vom Smartphone ins Auto hole. „Vorerst gibt es den in Eisenach gefertigten Opel mit drei Benzinern, alles Vierzylinder. Im Spätsommer 2013 kommt dann der Diesel, Mitte 2014 folgt die neue Generation an Dreizylinder-Turbobenzinern", berichtet das Magazin. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Januar 2013)
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 5,3 - 5,0
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 129 - 118

Den neuen Opel Mokka hat die Zeitschrift „Stern“ in ihrer Ausgabe 45/2012 unter die Lupe genommen. Der Wagen sei der erste deutschstämmige Klein-SUV in einem vielversprechenden Segment und dazu noch ein hübsches und überzeugendes Auto, so der Eindruck.
Der Kleine sei nicht nur vom Namen her ein Muntermacher. „Man fährt ihn gern, weil alles passt. Die Sitze sind ergonomisch sehr gut, die Bedienungsknöpfe sinnvoll platziert, das Fahrwerk ist eine feine Mischung aus komfortabel und sportlich, der 4,28 Meter lange Wagen folgt der Lenkung präzise, und die knackige Schaltung kann man auch kaum besser machen", heißt es in dem Bericht. Auch die Platzverhältnisse gingen in Ordnung. Ein 1,80-Meter-Mann könne auch hinten ordentlich sitzen.
Serienmäßig biete das Basismodell neben Radio und Klimaanlage eine kombinierte Berganfahr- und Bergabfahrhilfe. „Beides ist sinnvoll. Bergauf rollt der Wagen beim Anfahren nicht zurück, wenn die Bremse losgelassen wird. Und bergab drosselt das System die Fahrt automatisch, sofern das Tempo vorgewählt worden ist. Das erleichtert das Fahren auf steilen Wegen oder rutschigem Untergrund“, betont der „Stern“. 19 Ablagemöglichkeiten, einschließlich zweier Handschuhfächer, würden den Mokka familientauglich machen. Und im doppelten Boden im Kofferraum ließen sich prima Kleinigkeiten verstauen.
„Empfehlenswert ist neben dem 1,7 Liter-Turbodiesel-Motor mit 130 PS auch der 1,4-Liter-Turbobenziner mit 140 PS. Beide sind spitzig, sparsam, antrittsstark und schaffen um die 190 km/h“. Im Angebot ist ein weiterer Benziner mit 115 PS, so der Bericht. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2013)
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 6,3 - 6,5, Diesel: 4,7 - 5,5
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 149 - 153, Diesel: 124 - 144

Der Ampera, das revolutionäre und vielfach preisgekrönte Elektroauto von Opel, steht nach den aktuellen Absatzzahlen (Januar bis Oktober 2012) weiter an der Spitze der Elektro-Pkw in Europa. Das berichtet der Opel-Pressedienst. Diese positive Entwicklung habe es trotz erschwerter Bedingungen gegeben. „Denn der europäische Markt für Elektroautos wächst nicht wie erwartet und die Automobilhersteller müssen geringere Verkaufszahlen melden als Anfang des Jahres prognostiziert. Der Ampera-Marktanteil liegt bei gut 21 Prozent, womit das "Auto des Jahres" auch im Gesamtjahr 2012 Segmentführer bleiben wird“, heißt es in der Pressemitteilung. "Der Ampera ist weiterhin die Nummer eins im Segment der Elektro-Pkw in Europa", sagt Alfred E. Rieck, Opel-Vorstand Verkauf, Marketing und Aftersales. "Wenn man bedenkt, dass die Nachfrage nach Elektroautos sehr viel geringer ausfällt als Analysten und Automobilhersteller das ursprünglich angenommen hatten, sind wir sehr stolz, unsere Führungsrolle am Markt behaupten zu können."
Ein Lithium-Ionen-Akku mit 16 kWh Kapazität versorgt im "Auto des Jahres 2012" den Elektromotor mit Energie. Je nach Fahrstil und Einsatzbedingungen können, so der Hersteller, im Durchschnitt 40 bis 80 Kilometer im reinen Batteriebetrieb emissionsfrei zurückgelegt werden. Sobald der Ladezustand der Batterie ein definiertes Minimum erreicht, schaltet sich der 1,4-Liter-Benzinmotor automatisch ein und treibt einen Generator zur Stromversorgung des Elektromotors an. Mit dieser Reichweitenverlängerung ist eine Fahrtstrecke von mehr als 500 Kilometern möglich, ohne dass ein längerer Halt zum Aufladen der Batterie nötig wäre, betont der Opel-Pressedienst. (Opel-Pressedienst, Dezember 2012)
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 1,2
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 27

„Opel will wieder in den Motorsport einsteigen. GT, Manta und Kadett GT/E sind längst passé, aber einen sportlichen Knaller gibt es bei den Rüsselsheimern: den Astra OPC. Mit dem kann man es richtig fliegen lassen.“ Das meint der Nachrichtendienst „Focus Online“ (Ausgabe 19. November 2012). Die Rüsselsheimer würden mit diesem Modell beweisen, dass sie den Rennsport nicht verlernt haben. Der von der Opel-Sportabteilung vom dreitürigen Astra GTC abgeleitete Straßensportler setze sich bei Antrieb und Optik deutlich vom Schwestermodell ab.
Unterstützt werde der optische Auftritt von einem entsprechenden Sound. Der Vierzylinder fauche seine Leistungsbereitschaft heraus und unterstützt diese durch ein tiefes Grollen vor allem im unteren Drehzahlbereich. „Diesen allerdings will der Fahrer eines Astra OPC gern schnell durchqueren, um in den echten Spaßabschnitt zu kommen. Der turbounterstützte Vierzylinder giert geradezu danach, kräftig in Anspruch genommen zu werden. Gut, dass das Fahrwerk des Astras von Haus aus schon zu den sehr guten in der Kompaktklasse zählt und von den Ingenieuren im Opel Performance Centrum – eben OPC – daher recht einfach auf die deutlich höheren Belastungen angepasst werden konnte“, heißt es in dem Bericht.
Das Triebwerk stelle tatsächlich in jeder Fahrsituation derart bullige Leistung und Drehmoment bereit, dass man sich im Alltag schon sehr beherrschen müssse. Beim Durchdrücken des Gaspedals einen kleinen Moment zu lange dem aggressiven Motorsound gelauscht, und schon marschiere die Nadel Richtung 80, 90, 100 km/h. „Dabei hat dieser Opel durchaus noch einen kleinen Rest an Alltagsqualitäten. Die Sitze sind hart und eng, aber nicht zu hart und eng. Das Fahrwerk ist mehr als straff, aber eben auch nicht bretthart. Eigentlich haben die Entwickler die Balance zwischen Auftritt und Alltag also noch ganz gut eingehalten“, so der Eindruck der Tester. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2012)
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 8,1 - 5,9, Diesel: 5,8 - 4,6
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 189 - 139, Diesel: 152 - 122

„Mit dem Cascada beendet Opel die Klappdach-Ära, setzt auf Exklusivität und schielt auf Premiumkunden.“ Das ist der erste Eindruck der Zeitschrift “autoBILD“ (Ausgabe 42/2012), die den neuen offenen Viersitzer vorstellt. Das Cabrio wirke edler als der Astra TwinTop und die französischen Mitbewerber von Peugeot nd Renault.
„Ein elektrisches Stoffverdeck, das sich in 17 Sekunden und bis zu 50 km/h öffnet, die steife Karosserie, elektrische Gurtanreicher, exclusives Nappaleder, eine auffällige Chromleiste, prägnante LED-Beleuchtung – all das klingt nach Audi, BMW und Mercedes. Doch der Cascada kommt nicht aus Ingolstadt, München oder Stuttgart, sondern aus Rüsselsheim“, betont die Zeitschrift.
Mit 4,70 Meter Länge und 1,84 Meter Breite sei das Cabriolet im Mittelklasse-Segment angesiedelt und damit deutlich größer als das VW Golf-Modell. Eine große Karosserie verschlechtere normalerweise die Verwindungssteifigkeit – ein Problem, dem Opel mit einem massiven Stahlträger sowie verstärkten Schwellerprofilen begegnen wolle. Aufgrund des Gewichts werde vor allem der 1,6-SIDI-Turbomotor die angemessene und harmonische Motorisierung sein. Außerdem werde der Cascada mit zwei verschiedenen 1,4-Liter-Benzinern sowie dem 2,0-Liter-Diesel angeboten, heißt es in dem Bericht.
„Damit der Wagen zum vollwertigen Alltagsauto taugt, hat Opel den Kofferraum vernünftig bemessen. Sein Volumen beträgt bei geöffnetem Verdeck 280 Liter, mit geschlossenem Dach 350 Liter“, erläutert „autoBILD“. Die Rücksitzlehnen seien im Verhältnis 50:50 umlegbar und würden die Variabilität erheblich verbessern. Noch höher als der Nutzwert solle aber die Exklusivität betont werden. Besonders der integrierte Überrollschütz und das komplett versenkbare Verdeck ohne sichtbaren Dachkasten würden den Opel zu einer edlen Erscheinung machen, so das Magazin. (km.de – Redaktionsdienst, KK, November 2012)
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,2 - 6,3, Diesel: 6,2 - 5,2
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 168 - 153, Diesel: 163 - 138
Opel engagiert sich wieder im Motorsport. Das berichtet der Nachrichtendienst „kfz-betrieb online“ (Ausgabe 21. November 2012). Ab der Saison 2013 soll eine Rallye-Cup-Version des Kleinstwagens Adam im Rahmen der ADAC-Rallye-Masters-Serie einen Markenpokal ausfahren. Zudem werde 2013 eine Rennversion des Astra OPC für den Kundensport aufgelegt. „Das kompakte Coupé ist technisch auf die VLN-Langstrecken-Meisterschaft auf dem Nürburgring zugeschnitten und soll in diesem Rahmen ebenfalls einen Markenpokal ausfahren. Auch eine Teilnahme am 24-Stunden-Rennen in der Eifel ist vorgesehen“, heißt es in dem Bericht.
Opel blicke auf eine über 100-jährige Motorsportgeschichte zurück. Bereits kurz nach der Aufnahme der Automobilproduktion im Jahr 1899 seien die ersten Fahrzeuge zu Rennwettbewerben geschickt worden. „Ihre größten Triumphe feierte die Marke ab Mitte der 1970er Jahre, als sie mit Walter Röhrl zwei Rallye-Europameistertitel und 1982 dann den Weltmeistertitel einfuhr“, so „ kfz-betrieb online“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, November 2012.
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 5,3 - 5,0
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 129 - 118

"Cascada" heißt das neue Cabriolet, das Opel Anfang kommenden Jahres auf den Markt bringen wird. Der Clou: Das Verdeck öffnet auch während der Fahrt. Die Zeitschrift „auto, motor und sport“ stellt das Modell in ihrer Ausgabe 23/2012 vor.
„Innerhalb von 17 Sekunden ist es soweit, dann liegt das Textilverdeck des neuen Opel Cascadas vollständig zusammengefaltet im Heck. Der elektrische Mechanismus kann entweder vom Cockpit aus oder per Fernbedienung bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h gestartet werden“, berichtet das Magazin. In jedem Fall bleibe die Möglichkeit bestehen, die Rücksitzbank im Verhältnis 50:50 umzuklappen – „keine Selbstverständlichkeit in diesem Segment.
Der 4,70 Meter lange Cascada basiere auf dem Astra und bekomme den bekannten 1,4-Liter-Turbo-Benziner. Ebenso bekannt sei der 2,0 CDTi, für den ein Sechsstufen-Automatik-Getriebe zur Wahl stehe. Ganz neu sei dagegen der Vierzylinder-Benziner mit Direkteinspritzung. Dabei verwaltet serienmäßig ein Sechsgang-Getriebe die Kraft, alternativ könne der Kunde eine Sechsstufen-Automatik ordern. „Opel will das Motorenangebot schrittweise ausbauen, sowohl bei Benzinern als auch Dieseln. Ab Marktstart Anfang 2013 sollen dagegen einige Assistenzsysteme verfügbar sein. Dazu zählen die adaptiven Scheinwerfer AFL+ und die Frontkamera der zweiten Generation, in der Spurhalteassistent, Verkehrszeichen-Erkennung sowie Abstands- und Kollisionswarner integriert sind“, erläutert „auto, motor und sport“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, November 2012)
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,2 - 6,3, Diesel: 6,2 - 5,2
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 168 - 153, Diesel: 163 - 138

Der Mokka ist ein ernsthafter Konkurrent – so lautet die Einschätzung der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 23/2012) nach einem ersten Fahrtest mit dem neuen Klein-SUV von Opel. Bei Platzangebot, Verarbeitung und Assistenzen sehe er gut aus. Zudem halte er preislich einen attraktiven Abstand zum Konkurrenten Mini Countryman.
Schon nach dem ersten Einsteigen sei klar: Dieser Opel meine es ernst – erkennbar etwa an der passenden Sitzposition hinter dem weit verstellbaren Lenkrad auf Vordersitzen mit Gesundheitssiegel. Ebenso auffällig seien die Assistenzsysteme. „Die Frontkamera ermöglicht Abstands- und Spurkontrolle sowie Kollisionswarner und Verkehrsschild-Erkennung. Das famose Bixenon-Licht mit situativer Lichtverteilung von der Spielstraße bis zur Autobahn ist in dieser Klasse der Knaller – auch wenn es Aufpreis kostet“, berichtet das Magazin. Stereo- und Klimaanlage, Start-Stopp und Tempomat seien bereits beim Basismodell Serie.
Beim Ladevolumen zeige sich der Mokka ebenfalls von seiner starken Seite. Sitzflächen hochklappen, Lehnen runter und schon ständen 1372 Liter auf einer Ebene parat. Opel-Kenner würden auch im Cockpit sofort klarkommen. Instrumente und Bedienelemente entsprächen denen von Astra und Co - auch der Tastenblock in der Mittelkonsole, dessen Beherrschung nach kurzen Übungen klappe.
Beim Fahrwerk mixe Opel ebenfalls bewährte Komponenten von Meriva bis Insignia, nutze die sogenannte kleine B-Plattform. Neu sei der von Opel entwickelte Allradantrieb mit elektronisch gesteuertem Differenzial an der Hinterachse. Bei Schlupf gingen bis zu 50 Prozent des Antriebsmoments nach hinten, während der 1,5-Tonner ansonsten mit reinem Vorderradantrieb unterwegs ist. „Der neue SUV fährt leichtfüßig und kalkulierbar mit ordentlichem Federungskomfort. Mit dem Mokka fädelt Opel geschmeidig in die SUV-Erfolgsspur ein – geschützt von Kollisionswarner und Spurhalteassistent. Mancher Mitbewerber könnte schon mal die Zitrone bereitlegen", so "auto, motor und sport". (km.de – Redaktionsdienst, KK, November 2012)
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 6,3 - 6,5, Diesel: 4,7 - 5,5
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 149 - 153, Diesel: 124 - 144

Mit drei Jahren Verzögerung ist er nun erhältlich: der Biturbo-Diesel im Insignia. Die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 9/2012) hat den Motor getestet und bescheinigt ihm sehr gute Fahrleistungen, einen kräftigen Durchzug und einen geringen Verbrauch.
Nach anfänglichen Startschwierigkeiten seien die Opel-Techniker nun zufrieden - und das völlig zu Recht. Dank doppelter Zwangsbeatmung von zwei unterschiedlich großen Turbos gehe der Direkteinspritzer bei nahezu jeder Drehzahl druckvoll ans Werk. "So sorgt ein kleiner, wassergekühlter Lader bereits bei 1250/min für 320 Nm Drehmoment. Während im Zusammenspiel mit dem großen, luftgekühlten Verdichter ab 1750 die vollen 400 Nm zur Verfügung stehen", heißt es in dem Bericht.
Es sei kein Wunder, dass der "Über-Diesel" beim Sprint auf Tempo 100 seinem schwächeren Bruder gleich eine knappe Sekunde abknöpfe. Dabei überzeuge er nicht nur mit seiner Wucht, sondern auch mit Drehfreude und spontanen Reaktionen auf Gaspedalbewegungen. Der eigentliche Clou seien jedoch die Durchzugswerte, betont "auto, motor und sport". "So benötigt der Biturbo für den Zwischensprint von 60 auf 120 km/h im sechsten Gang nur 16 Sekunden, während sich der Monoturbo bei einem früheren Test fast 50 Prozent mehr Zeit ließ."
Der starke Diesel passe also bestens zur geräumigen Reiselimousine. Fehle nur noch die Antwort auf die Frage nach dem Spritkonsum. Die laute: sparsam. Auch dank des serienmäßigen Start-Stopp-Systems begnüge sich der 1,7-Tonner mit 7,1 Liter/100 km und unterbiete damit den Testverbrauch der 35 PS schwächeren Variante um 0,2 Liter. Mit leichtem Gasfuß seien sogar Werte um sechs Liter drin. "Das Warten hat sich also gelohnt und Opel nicht geschadet. Für den Hauptkonkurrenten VW Passat ist nämlich kein entsprechend kräftiger Diesel zu haben", betont das Magazin. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2012)
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 11,0 - 5,7, Diesel: 6,4 - 4,4
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 251 - 134, Diesel: 169 - 116

Den neuen Opel Combo hat die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 12/2012) bei einem Fahrtest näher unter die Lupe genommen. Opel baut den Wagen auf Basis des Fiat Doblò. "Er sieht gut aus, fährt ordentlich und ist praktisch", so der erste Eindruck.
Ursprünglich sei er ein Lieferwagen mit Corsa-Technik gewesen, nun übernehme er den Job des freundlichen "Malocher Combo". Er biete jede Menge Platz, bis zu sieben Sitze, hat einen variablen Innenraum und große Schiebetüren. Beim Fünfsitzer fasse der Stauraum schon bis zu 790 Liter, durch Um- und Ausbau der Sitze lasse sich dieser auf 3200 erweitern, heißt es in dem Bericht.
Unter der hohen Haube mit den riesigen Scheinwerfern biete Opel vier Diesel, einen Benziner und eine Erdgas-Version an. "Wer sparen will, nimmt den kleinen Diesel, wer die Umwelt möglichst wenig belasten möchte, greift zur Erdgas-Variante. Wer flotter unterwegs sein will, sollte zum Zwei-Liter-Diesel greifen", empfiehlt "autoBILD". 320 Nm Drehmoment würden den Opel zwar nicht sportlich, aber doch beherzt beschleunigen. Das Triebwerk würde nicht gleich an jedem mittleren Hügel schlapp machen - auch wenn der Combo voll beladen ist. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2012)
Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,5 - 7,2, Diesel: 6,2 - 5,0, LPG: CNG: 7,5
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 177 - 134, Diesel: 163 - 133 LPG: CNG: 134